Donnerstag, 28. März 2013

Zitronentörtchen für die Osterstimmung

Zum Start in meinen Urlaub und dass sie damit meine Abwesenheit verschmerzen müssen, wurden die lieben Kollegen heute mit Zitronentörtchen versorgt!
Schnell gemacht mit meinem liebsten Rezept für einen 'zitronigen Teig'. Hier die Variante mit Erdbeeren:




Zutaten für 12 Cupcakes oder 4 mittleren Gugelformen:

120g weiche Butter
130g weißer Zucker
3 Eier
1 Pk. Vanillezucker)
abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone oder Zitronenschalenaroma
200g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
Salz
70ml Milch

Die Butter und den Zucker sehr cremig schlagen und die Eier nacheinander unterrühren. Mehl mit Backpulver, Salz und Zitronenschale vermengen und mit der Milch abwechselnd zu Teig geben. Dann den Teig in die Förmchen verteilen.
Die Törtchen bei vorgeheizten 180°C für ca. 15 Minuten (bei Gugeln ca. 20 Minuten) in der mittleren Schiene backen. Danach abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form heben

Samstag, 23. März 2013

Dreierlei Gugl

Ich bin lange um eine Miniguglform herumgeschlichen, bis ich sie mir schließlich mit dem passenden Buch im Set gekauft habe. Da einige Rezensionen beschrieben, dass das Buch allerdings nicht soooo gut ist, habe ich mich daraufhin im Internet selbst nach Rezepten umgeschaut, damit meine ersten Gugl gleich ein Erfolg werden!

So habe ich gleich drei tolle Rezepte gefunden, die ich auf einen Schlag ausprobieren musste:


Die Herstellung ist simpel und ich muss betonen, dass man sie Silikonformen auch ohne voriges Einfetten prima nutzen kann! Ich war nämlich einfach zu faul, die Form einzufetten und habe es - mit Erfolg - einfach mal drauf ankommen lassen, ob die Teilchen aus der Form wollen...
Die Formen lassen sich super befüllen, wenn man einen kleinen Gefrierbeutel befüllt, eine kleine Ecke abschneidet und so gleichmäßig die Guglform ausfüllen kann!


Wichtig beim Backen ist nur:
Bitte die Gugl in das untere Drittel des Backofens schieben! Mir ist beim ersten versuch doch beinahe der Tag verbrannt, da er auf der mittleren Schiene einfach zu heißt wurde!



Zutaten für 18 Schoko-Haselnuss-Gugl:
Rezept von
Überall & Nirgendwo

70 g Butter
55 g Puderzucker
1 Ei
1 Prise Salz
30 g Mehl
40 g gemahlene Haselnüsse
15 g Kakaopulver
35 ml Eierlikör
40 g gehackte dunkle Schokolade.

Die Butter und den Puderzucker cremig schlagen und das Ei unterrühren. Danach alle Zutaten nach der Reihe unterrühren - fertig!
Die Gugl bei vorhgeheizten 210°C für ca. 12 Minuten in der unteren Schiene backen. Danach abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form stürzen

 

Zutaten für 18 Zitronengugl
Rezept von moey's kitchen

50g weiche Butter
75 g Zucker
2 Eier
90 g Mehl
1/4 Tl Natron
50 g Saure Sahne
abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone oder Zitronenschalenaroma

Auch hier zuerst die Butter und den Zucker cremig schlagen und dann die Eier nacheinander hinzufügen. Mehl und Natron mischen und abwechselnd mit der Sauren Sahne zum Teig hinzugeben. Danach die Zitronenschale unterrühren.  
Die Gugl bei vorhgeheizten 180°C für ca. 14 Minuten in der unteren Schiene backen. Danach abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form stürzen


Zutaten für 18 Gugl Honig MandelAngelehnt an 'Der Gugl - Feine Gugl'

30 g Butter
30 g Zucker
1 Ei
45 g Mehl
20 g Marzipanrohmasse
30 g Honig

Butter mit dem Zucker cremig rührend und anschließend das Ei unterrühren und alles sehr schaumig schlagen. Dann das Mehl unterrühren. Die Marzipanrohmasse in so kleine wie mögliche Stücke schneiden und zusammen mit dem Honig zum Teig geben, vermengen und anschließen auf die Guglform verteilen.
Die Gugl bei vorhgeheizten 210°C für ca. 12 Minuten in der unteren Schiene backen. Danach abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form stürzen.


Die Dekoration:
Hierbei handelt es sich einfach um geschmolzene Schokoladenkuvertüre und Sprinkles :)

Sonntag, 20. Mai 2012

Kleine Leckerlis mit einem Snack Maker

Oje.. ich habe meinen Blog trotz aller guten Vorsätze wieder etwas vernachlässigt. Das liegt wohl an meinem neuen Job, was ich aber unter der Kategorie "Positiver Stress" verbuche :)

Also schnell eines von ein paar vergangenen Backerlebnissen gepostet:
Für ein kleines Mitbringsel zum Grillen (bzw. hier für den Nachtisch) oder als Snack für zwischendurch eignen sich diese Teilchen! Dazu braucht es nur eine Portion Blätterteig aus der Kühltheke, jegliche Füllung - ob herzhaft oder süß - und ein Brett von Fackelmann ("Easy Snack") oder Tupperware ("Happy Snack").

Hier habe ich eine Variante mit Nutella fotografiert, aber ich habe auch schon eine Käse-Schinken-Füllung verwenden, was als Beilage zum Grillen sehr gut ankam!



Zubereitung
Die Zubereitung ist nahezu selbsterklärend, wenn man den Happy Snack / Easy Snack vor sich liegen hat, aber hier nochmal die ausführliche Version:

Eine Platte Blätterteig ausrollen und halbieren. Die erste Hälfte vorsichtig auseinanderziehen, so dass sie genau über das Brett passt. Sollte eine Füllöffnung nicht abgedeckt worden sein, kann man von einer anderen Seite den überstehenden Rand abschneiden und dort 'dranlegen'.
Die Öffnungen leicht eindrücken, damit man sieht, wo die Füllung hineingegeben werden muss.

Füllung:Nutella pur, oder mit einer Haselnuss; herzhafte Varianten mit Schinken und Käse oder Hackfleisch.. da gibt es keine Grenzen gesetzt und im Internet findet man genug weitere Vorschläge für eine leckere Füllung :)

Füllung also in die Mulden geben und die zweite Hälfte des Blätterteigs vorsichtig auseinanderziehen und auf die andere befüllte Teigplatte legen. Zunächst kann mit der Hand die Platte angedrückt werden. Danach empfehle ich das Backpapier, mit dem der Blätterteig umwickelt war, einfach auf das Brett zu legen und mit einem Nudelholz gut darüber zu fahren und auch die Kanten zu erreichen. Ohne das Blatt kann es passieren, dass der Blätterteig an der Rolle kleben bleibt! Ist mit nämlich selbst mit meinem Silikonroller passiert. 
Danach muss das Brett lediglich herumgedreht werden und mit dem beiliegenden Stab werden die Happen aus dem Brett gedrückt (daher am besten gleich ein mit Backpapier ausgelegtes Blech bereit halten).

Dann die Teilchen bei 200°C ca. 10-15 Minuten golden backen lassen und fertig ist der Snack :)
Man kann sich natürlich überlegen, ob man so ein Brett überhaupt braucht, aber ich finde es ganz nett und ich werde wohl auch bald probieren, damit kleine Tortellinis zu machen!

Donnerstag, 29. März 2012

"Apfeltarte"

Was soll ich dem Titel noch groß hinzufügen? Er spricht für sich selbst.


Aber: Ich muss doch betonen, dass es sich hier um meine erste Tarte handelt und ich sie mit der Tarte-Form von Tchibo gemacht habe! Jeder hat ja berichtet, was er sich Feines bestellt hatte - mich haben aber nur die Tarteformen mit Hebeboden interessiert.
Die wurden jetzt eben eingeweiht und da ich noch eine Packung Blätterteig und bald runzelig werdende Äpfel hatte, entschied ich mich für eine "Resteverwertungs-Tarte" :-D

Neben einer langen Backzeit, erwies sich auch das Schneiden der Äpfel als langwierig: Der Rest ging um so zügiger! Das Ergebnis schmeckte unglaublich gut und auch von der Backform bin ich sehr begeistert, da man den Kuchen so ohne Probleme auf eine Tortenplatte beförden kann.


Das Rezept habe ich zufällig bei Chefkoch.de gefunden (ich habe lediglich Rosinen hinzugefügt) und werde es wohl bald in abgewandelter Form wieder verwenden!
 
 
Zutaten für eine Tarte:
 
1Pk. Blätterteig
4 süße Äpfel
3 Eier
250ml Sahne
5EL Zucker
2Pk. Vanillezucker
Rumaroma
Rosinen
 
Blätterteig in einer Tarteform ausrollen. Mit einer Gabel mehrere Male in den Boden stechen.
Süße Äpfel schälen, in Streifen schneiden und auf dem Boden verteilen.
Eier, Sahne, Zucker, 1 Pck. Vanillezucker und etwas Rumaroma verquirlen. Über die Äpfel gießen und mit Vanillezucker und Rosinen bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 1 Stunde backen. 

Samstag, 24. März 2012

Frühlingshafter Himbeerkuchen

Pünktlich zum Frühlingsanfang wollte ich mir eine fruchtige und farbige Freude bereiten.
Und wie geht das besser als durch einen Himbeerkuchen? Vor zwei Wochen habe auch ich mir das Sonderheft "Lecker Bakery" gekauft und schon dort sind mit die schnellen Kuchenrezept ins Auge gesprungen! Da ich keine Kirschen im Kuchen mag, habe ich sie durch Himbeeren ersetzt - passt und das schmeckt auch köstlich ;-)

Der Teig ist in kürzester Zeit zubereitet - muss aber auch eine Stunde im Ofen bleiben (und sogar länger...).
Heraus kommt aber ein unglaublich saftiger Kuchen, den man gerne Sonntags zum Kaffee präsentieren kann, da er auch optisch was her macht! Und noch was feines: der Kuchen schmeckt auch noch am nächsten und übernächsten Tag sehr gut und wird nicht trocken - natürlich vorausgesetzt, dass er den ersten Tag übersteht *g*

Entschuldigt die schlechte Qualität!!
(Zeitmangel..)

Zutaten für 12 Stück:
300g Himbeeren (im Sieb abtropfen lassen falls TK)
150g Vanillejoghurt
3 Eier
275g Zucker
275ml neutrales Öl
1Pk. Vanillezucker
400g Mehl
1Pk. Backpulver
2-3 EL Mandelblättchen
2 EL Puderzucker

Vanillejoghurt, Eier, Zitronensaft, Zucker, Vanillezucker und Öl glatt verrühren. Mehl und Backpulver mischen und portionsweise dem Joghurt unterrühren. Den Teig in eine gefettete 26cm-Springform füllen.
Nun die eine Hälfte der Himbeeren auf dem Kuchen verteilen und etwas in den Teig eindrücken und den Rest daraufgeben.
Im auf 160 Grad vorgeheizten Backofen ca. 1 Stunde backen - am Ende der Backzeit unbedingt eine Stäbchenprobe machen und ggf. noch etwas im Ofen lassen!!  Wenn der Kuchen eine halbe Stunde backt, können die Mandelblättchen auf dem Kuchen veteilt werden.
Den Kuchen abkühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Mittwoch, 7. März 2012

Kleine und feine Cheesecake-Würfel

Käsekuchen ist was tolles! Leider komme ich viel zu selten dazu, welchen zu backen, da es doch immer recht zeitaufwenig sein kann. Daher kam ein Käsekuchenrezept aus dem GU-Buch "Express-Plätzchen" gerade recht, der Kuchenwürfel mit einer Zubereitungszeit von 30 Minuten plus eine Backzeit von 45 Minuten verspricht!

Und ich muss sagen, dass es sogar beinahe geklappt hat, ABER ich auch nicht ganz nach dem urspründlichen Rezept gearbeitet habe, sondern die zeit- und nervensparendere Alternative der Streusel gewählt habe (siehe Tipp): Mit dem Ausrollen einer zweiten Teigplatte hätte ich wohl noch länger gebraucht!

Dennoch ist der Teig für den Boden und auch die Füllung sehr schnell hergestellt. Ich hätte mir nur etwas mehr Füllung gewünscht - die "Würfel" waren doch eher kleine "Platten", obwohl ich extra eine Brownieform benutzt habe. Trotzdem haben die kleinen Teilchen sehr gut geschmeckt und werden wieder gebacken (obwohl sich mein Vater für's nächste Mal einen richtigen Käsekuchen gewünscht hat ;-) ).

Und so sehen meine Streusel-Käsekuchen-Würfel aus:



Zutaten für ein Blech:
200g Mehl
150g Zucker
1 Prise Salz
150g Butter (kalt)
200g Frischkäse
100g Creme Fraiche
1 Ei
Abrieb von 1/2 Zitrone


Zum Vorbereiten: Eine Backform (ca. 24cm x 24cm) mit Backpapier auslegen.
Mehl mit 100g Zucker und Salz mischen und mit der Butter zügig zu einem Mürbeteig verarbeiten. Nach dem Buch soll man nun den Teig in zwei Protionen teilen, diese flach drücken und in ein Tiefkühlfach legen.
In der Zwischenzeit für die Füllung Frischkäse, Creme Fraiche, 50g Zucker, Ei und Zitronenschale zu einer glatten Creme verrühren.


Tipp:
Man kann nun den Mürbeteig auf dem Tiefkühlfach holen und diesen zu zwei dünnen Platten - passend zur Backform - ausrollen und zuschneiden. Hier bildet eine den Boden und die andere den Deckel, wobei es etwas schwierig ist, den Deckel schön auf die Käsemasse zu bekommen.
Daher kann man die zweite Platte auch zerbrösel und die Käsemasse mit Streuseln bedecken!



Bodenplatte also vorsichtig - z.B. mit Einleger - in die Backform legen und andrücken. Darüber die Käsemasse verteilen und glattstreichen. Danach die zweite Platte darüberlegen oder eben die Streusel verteilen


Den Kuchen bei vorhgeheizten 160°C für ca. 45 Minuten in der mittleren Schiene backen. Nach dem Auskühlen in der Form kann der Kuchen in Quadrate (3-4cm) geschnitten und evtl. noch mit Puderzucker bestäubt werden.